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Donnerstag, 26. Februar 2015

{Rezension} Vegan für Naschkatzen / Totally Veg!


Wenn Blogger Bücher veröffentlichen bin ich immer besonders neugierig darauf und natürlich auch ein wenig neidisch. Bei Vegan für Naschkatzen war die Vorfreude besonders groß, schätze ich Claudias Blog Totally Veg! ja sehr und eine Naschkatze bin ich ganz eindeutig.

Ich verrate es gleich, die Vorfreude war berechtigt! Ich liebe dieses Buch einfach, denn es trotzt vor Leckereien, die ich alle und sofort backen und essen mag. Aber wie ich dieses Buch hasse, weil ich daraus Alles backen und essen mag. Also Warnung! Dieses Buch macht dick mehr zum Liebhaben ;)

Schauen wir mal rein:

Es kommt im Hochformat daher und bietet 61 Rezepte auf 132 Seiten. In einer kurzen Einleitung schreibt Claudia wie sie zum Veganismus gefunden hat und über veganes Backen. Dem folgt eine Warenkunde, die ich nur überflogen habe, weil ich das eh schon kenne, aber für Anfänger ist's natürlich sinnvoll. Dann kommt auch schon:

Der Rezeptteil

Die Rezepte sind unterteilt in:
  • Kuchen und Torten (13 Rezepte)
  • Cupcakes und Muffins (13 Rezepte)
  • Brunch (12 Rezepte)
  • Baking for the Holildays (11 Rezepte)
  • Cookies und süße Kleinigkeiten (12 Rezepte)

Bei jedem Rezept sind links die Zutaten aufgelistet (in der Reihenfolge der Verwendung) und rechts die nummerierten Zubereitungsschritte. Ergänzt werden die Rezepte durch kleine Tipps oder Anekdoten der Autorin. Alle probierten Rezepte haben problemlos geklappt und toll geschmeckt (besonders die Blueberrymuffins sind ein Traum!). Etwa die Hälfte sind bebildert. Die verwendeten Zutaten sind leicht erhältlich bzw. Standard in einem veganen Haushalt, daher sind die Sachen leicht und schnell nachzumachen. 

Nachgebacken habe ich:

Vanillekipferl
Ameisenkuchen (von beidem finde ich kein Foto mehr) 
Vanille-Beerenkuchen (eigentlich Kirschkuchen)


Blaubeermuffins




Fazit
Die letzten Monate hatte ich einige Backbücher in Händen u.a. Veganista backt und Vegan backen für Alle, aber die Naschkatze ist mir persönlich viel lieber, weil ich bei Kuchen und Co bodenständige und weniger ausgefallene Rezepte bevorzuge. Dafür ist die Naschkatze perfekt. Gerade Backanfänger und/oder Veganneulinge werden sich gut zurecht finden. Wenn ich Lust auf schnellen, saftigen und leckeren Süßkram habe, werde ich zukünftig immer wieder gerne auf das Buch zurückgreifen. 

+ schöne Foodfotos, verständliche Rezepte, deckt alle Naschkatzenbedürfnisse ab, leicht erhältliche Zutaten 

- nicht alle Rezepte sind bebildert, für Personen, die auf Soja, Gluten und Zucker verzichten (müssen) eher weniger geeignet. 

2 Rezepte aus der Naschkatze findet ihr auf Totally Veg! und hier noch ein paar Einblicke ins Buch. 
Bis 02.03. könnt ihr hier 5 signierte Exemplar des Buches gewinnen! 

Vegan für Naschkatzen*
Kneipp Verlag
Oktober 2014
132 Seiten
€ 17,99

*Amazon Affiliate Link

Das Buch wurde mir kostenlos vom Verlag zur Verfügung gestellt - vielen Dank dafür!

Dienstag, 24. Februar 2015

{Gastpost} Rohe Schoko Cakepops / Mimi's Fairy Cakes

Da nimmt man sich ein Blogpäuschen vor, fragt ein paar liebe Bloggerinnen um einen Gastbeitrag, hat 4 davon in petto und veröffentlicht aber dann keinen einzigen im Februar. Merke, mit Kind ist es manchmal nicht mal möglich sich 10min für das Onlinestellen eines Gastbeitrags zu nehmen. Letzte Woche hatten wir hier böses Zahnaua, dann eine Erkältung und die hab ich mir natürlich mit dem Baby geteilt. Jetzt sind wir halbwegs wieder fit und darum bekommt ihr nun ein supertolles Rezept von der lieben Mimi von Mimi's Fairy Cakes. Ein Blog nach meinem Geschmack, süß und vegan :) Danke für deinen Beitrag, Mimi! Mir läuft beim Anblick der Cakepops das Wasser im Mund zusammen, mhmm! 

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Hallo ihr Naschkätzchen und -kater,

mein Name ist Mimi, ich bin irgendwo zwischen Mitte und Ende 20, komme aus der schönen Pfalz, esse fürchterlich gerne und betreibe deswegen schon seit 2011 meinen kleinen (aber feinen) Blog Mimi’s Fairy Cakes. Darauf findet ihr alles, was das Zuckerpupsi-Herz begehrt. Viele leckere Cupcakes, Torten, Kuchen, Quiches undundund…. Und das Ganze seit Frühling 2012 in vegan. Mein erklärtes Ziel ist es nämlich, mit veganen Leckereien die Weltherrschaft an mich zu reißen (hehehe) oder (für den Anfang) erst einmal meine Mitmenschen davon zu überzeugen, dass der Veganer auf nichts verzichten muss.
Seit letztem Jahr gibt es bei mir des Öfteren rohe Torten zu sehen – wenn man einmal damit angefangen hat, ist es schwer, wieder aufzuhören. ;-) Und weil das alles so unfassbar lecker ist, habe ich heute ebenfalls eine rohe Kleinigkeit für euch vorbereitet. Geht superschnell und einfach, überzeugt aber alle Skeptiker, versprochen!




Zutaten (für ca. 12 Stk.):

¾ Cup Mandeln
1 Cup Datteln (bei Bedarf ein wenig mehr)
2 gehäufte EL Kakao
1 Prise Salz
5 gehäufte EL Cashews, über Nacht in Wasser eingeweicht (oder fertiges Nussmus)
1 Apfel
Kakao zum Anstauben 
Eisstiele o.ä.



Mandeln im Blender pürieren. Datteln, Kakao und Salz dazugeben und pürieren, bis eine klebrige Masse entstanden ist. Das dauert ein wenig. Bei Bedarf – also wenn es nicht klebrig genug ist – einige Datteln mehr hinzufügen.
Cashews mit ein wenig Wasser fein pürieren. Die entstandene Creme (oder alternativ das fertige Nussmus) nach und nach mit dem Schokoteig vermengen bis eine formbare Masse entsteht.

Den Apfel in kleine Stücke schneiden.

Nun etwa 12 Bällchen aus der Schoko-Nuss-Masse formen, dabei jeweils einige Stücke Apfel in die Mitte einarbeiten.

In jedes Bällchen einen Stiel stecken, mithilfe eines Siebes mit etwas Kakao bestäuben und etwa 2 – 3 Stunden kalt stellen.


… genießen! 


Montag, 9. Februar 2015

{Baby} Mampfred Update - 8 Monate

(Als ich beginne diesen Post zu schreiben ist es Sonntag 23:22. Das Kind liegt mit seinem Papa endlich im Bett und ich komme das erste Mal an diesem Tag dazu etwas anderes zu tun als kochen, backen, putzen und mit Baby zu spielen [ausgenommen ein bisschen Instagram, das geht immer]) 

Heute bekommt ihr eine kleine Mampfred-Bilderflut. Wir haben nämlich 2 Sachen zu feiern, 8 Monats Jubiläum und dass der kleine Mann nun auch krabbeln kann! Letzteres erschwert fotografieren ungemein, darum sind die Fotos auch in verschiedenen Outfits, ich hab sie an 3 Tagen geschossen, weil Baby nicht immer so wollte wie ich. 

Seit dem letzten Update hat sich einiges getan. Es wird gekrabbelt, sich hochgezogen und aufgestanden; wir haben eine Spielgruppe in der Nähe gefunden, in der andere vegane Mamas und Kinder sind; wir haben auch endlich Maria von A cherry on top und ihren Buben getroffen; waren in einem Indoorspielplatz und wirklich viel unterwegs. Trotzdem hab ich so bisschen ein Baby Bore out. Ich hab halt so kaum noch Zeit für mich und meine Hobbies. Als er kleiner war, war das irgendwie leichter. Hat er da mehr geschlafen? Momentan schläft er wirklich schlecht, will nur unterwegs sein und hängt an mir wie ein Klette. Das ist total lieb und ich finde es wunderschön, dass mein Baby mich so liebt (und ich es natürlich auch), aber zeitweise möchte ich einfach kein kleines Wesen an mir kleben haben, sondern mich in Ruhe 30min hinsetzen, eine Zeitschrift lesen oder im Internet rumsurfen. Letzteres geht nur am Handy, denn sobald ich meinen Laptop nehme, will Jeff ihn haben, drauf rumhauen und die Maus aufessen. Und wenn er dann doch mal schläft, ja dann muss ich die kurze Zeit für Wichtigeres nutzen. Aber ich hör schon auf mit Raunzen, wir wollen ja hier feiern, dass mein Baby 8 Monate schon bei mir und einfach super ist! (kann ich bitte trotzdem einen Babysitter haben, nur mal so für 2h, Freiwillige?).

Milestone Baby Cards gibt es hier zu kaufen*


8 Monate Baby sein
Ich bin ca. 9kg schwer und 70cm groß 

Ich trage Kleidergröße: 74

Lieblingsbeschäftigung: krabbeln, krabbeln und nochmal krabbeln; mich überall hochziehen, hinter den Katzen her sein und hoffen, dass sie sich endlich mal streicheln lassen von mir; mit den beiden Großen (Mama und Papa heißen die wohl) rumalbern. 


Das mag ich gar nicht: wenn ich etwas nicht haben darf: die hübschen, lecker aussehenden grünen Schlangen zum Beispiel (Pflanzen) oder die schwarzen, dünnen Dinger, die überall rumliegen (Kabel); Wickeln und anziehen ist was für Babys, ohne mich! 

Das hab ich diesen Monat gelernt: krabbeln, mich hochzuziehen, sitzen ohne nach hinten zu fallen geht auch immer besser, klatschen.

Lieblingsspielsachen: Alles, was ich nicht haben darf und Spielsachen anderer Kinder sind immer schöner und toller als meine eigenen.


8 Monate Eltern sein
Neue Erkenntnisse: mein krabbelndes Baby ist wie ein Duracellhäschen oder so ein Aufziehspielzeug, es krabbelt und krabbel und krabbelt...nichts ist mehr sicher, er krabbelt aus dem Bett und von der Couch (besser gesagt, er krabbelt bis zum Rand und würde sich runterstürzen, wäre ich nicht immer da um ihn runter zu heben). Es ist genauso anstrengend wie alle sagen, aber auch praktisch und einfach witzig anzusehen. Ich kann mich ein bisschen freier bewegen, wenn er am Boden krabbelt, da er mir einfach hinterher kommen kann...das bedeutet aber auch, dass ich verfolgt werde, immer und überall hin..

Schreckmoment: Die werden mehr und mehr, sind aber nur kurz und klein. Er fällt bei seinen Unternehmungen und Versuchen täglich mehrmals hin und oft schreck ich mich sehr, aber es sind ja nur Miniunfälle. Auch beim Essen bin ich manchmal, wenn er versucht ein Stück auszuhusten, etwas unentspannt, manchmal klingt es echt danach, als ob er jeden Moment erstickt. Essen und vor allem schlucken lernen ist eben nicht so einfach.

Dafür fehlt die Zeit: hat sich seit dem letzten Update nicht viel geändert, immer noch keine Zeit zu Zweit und Zeit für Alles andere inkl. fotografieren und bloggen. Ich weiß auch nicht, wie ich das in der nächsten Zeit besser hinbekommen soll. 

Der glücklichste Moment: Mampfred hat seine erste Urkunde bekommen (fürs Babyschwimmen), das erste richtige Krabbeln war ein ganz schöner und stolzer Moment, auf diesen hatte ich mich seit Monaten gefreut. 

Nächte/Schlaf: Auch hier hat sich nicht viel geändert. 2 Wochen hatten wir, die waren sehr anstregend mit nächtlichen Schreianfällen und stillen alle 2h. Das ist seit ein paar Tagen wieder etwas besser. Morgens werde ich von meinem gut gelaunten Wonneproppen geweckt, das unbedingt los krabbeln will und wenn ich mich nicht kooperativ zeige, versucht eben selbst aus dem Bett zu kommen. 

Darauf freuen wir uns: Alleine stehen und laufen lernen, ich glaube, das wird gar nicht mehr lange auf sich warten lassen. Der Nachfolgekurs des Babyschwimmens geht Mitte Februar weiter und mit den Mamas dort verstehe ich mich recht gut und wir planen auch mal Treffen außerhalb des Babyschwimmens. 

Das macht Mama glücklich: Alles! Mein Baby ist gar nicht mehr so ein Baby, plötzlich kann er so viel und ich bin jeden Tag erstaunt was er wieder Neues kann oder entdeckt hat. Besonders lieb finde ich, dass er seit einiger Zeit sich an mich kuschelt, ganz von sich aus, also herkrabbelt, an mir hoch krabbelt und dann den Kopf auf meine Schulter legt, awwww zum Schmelzen! 

Das macht Papa glücklich: bald kann mein Sohn Fußball mit mir spielen, hehehe...

(ich bin mir sicher M. denkt sich das. Die beiden Männer kommen wunderbar miteinander aus und ich bin froh, dass Mampfi seinem Papa gegenüber nicht fremdelt. Es ist so niedlich, wenn er freudig aufgeregt dem Papa entgegen krabbelt, wenn dieser von der Arbeit heim kommt). 


So fertig getippt (0:01), Schlafenszeit! (oder probiere ich noch meine neue Fotobox aus und mach ein paar Fotos der Muffins für einen Post? Oder tipp noch schell eine Kochbuchrezension ab? Oder...*schnarch*)

PS: Die Gewinnerin des Buches "Vegane Cartoons" ist Andrea. Herzlichen Glückwunsch, du hast ein Mail von mir im Postfach! 

*Amazon Affiliate Link

Donnerstag, 5. Februar 2015

{Gastpost} Süßkartoffel-Karotten-Suppe / Essen.Leben. Lebenlassen

Heute darf ich die liebe Natalie von Essen. Leben. Leben lassen meinen Gast nennen. Ich überlege schon eine Weile wie lange wir uns "kennen", ich glaube, wir haben uns über den Vegan Wednesday Anfang 2013 das erste Mal geschrieben. An ihr und ihrem Blog schätze ich ihren angenehmen Schreibstil und die tollen Rezepte natürlich, die sind meistens ganz nach meinem Geschmack (bis auf die Rosinen vielleicht ;) Sie macht mir auch immer schwer Lust endlich mal nach Berlin zu reisen. Das Süppchen, das sie uns mitgebracht hat, werde ich die Tage gleich mal nachkochen, ich liebe Süßkartoffeln. Danke Natalie! 

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Ich freue mich, heute bei der lieben Angie zu Gast sein und für euch einen Beitrag verfassen zu dürfen. Mein Name ist Natalie und ich bin ebenfalls Hauptstadtbloggerin – allerdings aus Berlin und nicht aus dem wunderschönen Wien, das ich unbedingt auch mal besuchen muss. Bevor ich nun aber in Reisefantasien verfalle, schwenke ich lieber mal in Richtung meines heutigen Themas um.

Für eine Food-Bloggerin habe ich nämlich das beinahe Unmögliche geschafft und sage und schreibe 3 (in Worten: drei!) ganze Monate ohne Pürierstab zubringen müssen, da mein alter den Geist aufgegeben hat und ich den neuen erst zu Weihnachten bekommen habe. Hätte ich nur mitleidig genug geschaut, hätten ihn mir meine Eltern sicherlich auch schon eher gegeben, aber das habe ich gelassen. Erstens wollte ich an Heiligabend noch etwas zum Auspacken haben und zweitens kann man in Zeiten von „Challenges“ wohin man auch schaut ja mal versuchen, wie lange man es ohne ein spezifisches Teilchen aushält. Euch sei verraten: Es ging, aber nicht gut.

Seitdem ich nun die stolze Besitzerin eines neuen Exemplars bin, bekomme ich gar nicht mehr genug vom Pürieren. Und so gibt es für euch heute ein Gericht, in dem der Gute Stab gleich zweimal zum Einsatz kommt: Eine schöne, cremige Suppe mit einem leckeren Pesto. Ob Mampfi das Pesto mag, weiß ich zwar nicht, aber ersteres könnte nach seinem Geschmack sein ;)



Rezept Süßkartoffel-Karotten-Süppchen mit Koriander-Minz-Pesto
Zutaten (für 4 Personen):

Für die Suppe
350 g Karotten
375 g Süßkartoffel
500 ml Wasser
1 EL Gemüsebrühenpulver (leicht gehäuft)
10 g Ingwer (geschält gewogen)
2 mittelgroße Knoblauchzehen
400 ml Kokosmilch

Fürs Pesto
15 g Koriander
15 g Minze
15 g Pinienkerne
15 g Walnüsse
1 kleine Knoblauchzehe
65 g Olivenöl
1 gehäufter TL Hefeflocken
½ TL Salz


Zubereitung:

Pesto
Das Pesto am besten schon am Vorabend oder einige Stunden vorher zubereiten, damit es ordentlich durchziehen kann. Dazu zunächst den Koriander und die Minze waschen. Knoblauch schälen.
Koriander vollständig in ein hohes Gefäß geben, Minze von den harten Stielen rupfen und zum Koriander geben, allerdings zur Verzierung der Suppe ein paar Blättchen Minze beiseitelegen.
Nun die Nüsse, die Knoblauchzehe und das Olivenöl hinzufügen und alles mithilfe eines Pürierstabs pürieren. Zum Schluss die Hefeflocken und das Salz ins Pesto einrühren.
Pesto in den Kühlschrank stellen und vorm Servieren nochmals gut umrühren.

Suppe
1. Karotten und Süßkartoffel schälen und grob zerteilen. Zusammen mit dem Wasser und dem Gemüsebrühenpulver 10 Minuten bei mittlerer Hitze garen lassen.
2. Knoblauch und Ingwer schälen, in den Topf geben und weitere 5 Minuten köcheln lassen.
3. Den Topf vom Herd nehmen, die Kokosmilch hineingeben und mit dem Pürierstab pürieren, bis keine Gemüsestückchen mehr übrig sind und die Suppe schön homogen ist. Wem sie nun noch zu dick ist, der kann auch noch ein bisschen Wasser hinzufügen, muss dann aber eventuell noch etwas Salz hinzufügen.
4. Suppe in die Teller füllen und mit Pesto verzieren. Wer möchte, kann dazu auch noch Croutons herstellen oder Brot grillen und dieses mit dem restlichen Pesto genießen.


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