Montag, 21. Juli 2014

{Rezept} Vegane Mangoldpäckchen mit Couscous-Kartoffelfüllung



Rezept für vegane gefüllte Mangoldpäckchen
16 große Blätter Mangold
200g (Vollkorn)Couscous
300g gekochte Kartoffeln
1 mittlere Zucchini
2 kleine oder 1 große weiße Zwiebel
1 Würfel Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer


Zubereitung
Die Kartoffeln in Salzwasser weich kochen, abseihen, auskühlen lassen, schälen und in Stücke schneiden.

Den Couscous in einer Schüssel mit der 1,5-fachen Menge an kochendem Wasser und dem Suppenwürfel vermischen, ein paar Minuten ziehen lassen und mit einer Gabel umrühren und auflockern. 

Die Zucchini und die Zwiebeln klein schneiden und in einer großen Pfanne in etwas Öl anbraten. Nach ein paar Minuten die Kartoffeln unterheben und noch etwas weiter braten lassen. Die Pfanne vom Herd nehmen und den Couscous untermischen. Salzen und Pfeffern.




Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Den Mangold waschen und ins heiße Wasser für 30 Sekunden einlegen. Rausnehmen und kurz in eine Schüssel mit sehr kaltem Wasser legen. Abtropfen lassen und anschließend etwa 3 EL der Couscous-Kartoffelmasse in der Mitte des Blattes platzieren. Zuerst die langen Seiten des Blattes zusammenklappen, dann die schmalen. Fertig sind die Mangoldrollen.




Aus Zeitmangel ist sich bei mir keine Sauce dazu ausgegangen, etwas Tomatiges würde gut dazu passen. Ich hab einfach Balsamicocreme und Cocktailtomaten dazu gegessen. 




Gutes Gelingen!

PS: Was von der Füllung übrig bleibt, kann man wunderbar als Beilage am nächsten Tag essen. 

Samstag, 19. Juli 2014

{Gewinnspiel} Vegan rockt - Muffin& Cupcakes - Gewinnspiel auf Facebook


Hier klicken und gewinnen! Für die Teilnahme wird ein Facebookaccount benötigt. Facebookverweigerer brauchen nicht traurig sein, bald kommt die Rezension zum Buch und da werde ich ein weiteres Exemplar am Blog verlosen :) 


Montag, 14. Juli 2014

{Gastpost} Vegane Zucchinisuppe von Frau Schulz/Frau Schulz wird vegan

Nach meiner Schwester und lieben Irene ist heute meine bezaubernde Lieblings-Frau-Schulz mit einem Gastpost bei mir vertreten. Wie freu' ich mich darüber! Vielen Dank für das tolle Rezept, da mich meine Schwester gestern mit Riesenzucchini vom Acker versorgt hat, werde ich es ganz bald mal nachkochen. 

********************************************************************************************************

Angie hat vor kurzem dem kleinen Mampfred das Leben geschenkt und da so ein Baby ziemlich viel Arbeit macht (zumindest glaube ich das), bat sie mich, ein bisschen Lückenfüller für ihren bezaubernden Blog zu spielen, solange Mampfred sie anderweitig auf Trab hält.
Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und so habe ich heute für euch eine wunderbare Zucchinisuppe im Gepäck, die nicht nur wetter-, sondern auch absolut jungmuttertauglich ist. Die Zubereitung geht ruck-zuck, auf verrückte Zutaten, die erst im 94 km entfernten Biomarkt besorgt werden müssen, wird verzichtet und dazu schmeckt sie auch noch absolut großartig! Das Geheimnis ist die Hochzeit von Zucchini und Dill – und heraus kommt mein persönliches Suppenbaby, das Angie hoffentlich ebenso gut mundet wie mir.


Man nehme…
1 Zwiebel
5 Zucchini
3 Kartoffeln
500-750 ml Gemüsebrühe
Saft 1 Zitrone
100 ml Sojasahne
Salz, Pfeffer, Muskat
1 handvoll frischer Dill

Zunächst wird das Gemüse gewürfelt und nachdem die Zwiebel in etwas Öl glasig gebraten wurde, fügt man Zucchini und Kartoffeln hinzu. Je nach Größe der verwendeten Zucchini gießt man das Ganze mit 500 bis 750 ml Brühe auf. Nun darf alles ca. 20 min. vor sich hin köcheln, bevor Zitronensaft und Sojasahne in den Topf wandern.
Einmal schwungvoll umrühren und mit frischem Dill, Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Ich habe die Suppe mit gebratenen Champignons und Tomatenwürfeln serviert, sie schmeckt aber auch ganz pur mit einer Scheibe Brot.

Dauer: 5 min. Gemüse putzen + 20 min. Kochzeit und parallel Mampfred bespaßen = 25 min. bis zum ersten Löffel


La Familia

Freitag, 11. Juli 2014

[Rezept} Veganer Marillenkuchen mit Flohsamenschalen













Samstag waren M. Klein-M. und ich in M.s Heimatstadt, Eisenstadt oder wie manch Nörgler (ich) dazu zu sagen pflegt, Eisendorf. Obwohl Landeshauptstadt des Burgenlandes ist es wirklich das reinste Kaff und der Albtraum für vegan lebende Menschen. Das veganste, dass dort zu finden gibt, sind z.b. die Marillen, die wir bei M.s Freund S. vom Baum pflücken durften bzw. vom Boden klauben. Letzteres hat den Nachteil, dass das Obst weiche Stellen hat und somit schnell verarbeitet werden muss. Baby gönnte uns einen Sonntagabend Ruhe und wir konnten 10 Gläser Marmelade einkochen und für einen Kuchen hat es auch noch gelangt. 

Die restlichen Marillen liegen im Kühlschrank und warten auf weitere Verwendung, daher kommt noch min. ein weiteres Marillenrezept auf euch zu. 

Als frische Kleinfamilie spielen wir übrigens mit dem Gedanken dem schönen und veganfreundlichen Wien den Rücken zu kehren und ins zwar schöne, aber schnöde Eisendorf zu ziehen. Am Land ist's mit Kind halt doch besser. Ob mein veganes Herz das packt??

Aber jetzt mal zum Rezept:


Zutaten
300g Mehl
120g Zucker
1 EL Flohsamenschalen (optional)
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver
1/8l Rapöl
1/4 Pflanzenmilch (z.B. Sojamilch)
2 EL Apfelessig
12-15 Marillen


Für die Schokovariante 2-3 EL Kakao in den Teig mischen. 


Zubereitung
Zuerst die trockenen Zutaten miteinander vermengen, dann die flüssigen unterrühren. Das Backrohr auf 180°C vorheizen, ein Backblech mit Backpapier auslegen. Falls vorhanden einen Backrahmen verwenden. Den Teig auf das Backpapier streichen. Die Marillen waschen, teilen und entkernen. Die Marillenhälften in einem Abstand von ca. 1-1,5cm auf den Teig legen.
Für ca. 30min backen. Nach dem Abkühlen nach Belieben mit Puderzucker bestreuen.




Flohsamenschalen habe ich zum ersten Mal verwendet. Ich hab sie schon öfters in Rezepten (besonders bei glutenfreien werden sie gerne verwendet) gesehen und als ich sie letztens im Veganz gesichtet hatte, mussten sie - trotz dem hohen Preis von ca. € 9,-- für eine Packung - mal mit. Flohsamenschalen eignen sich hervorragend um dem Darm auf die Sprünge zu helfen, zb. sowohl bei Durchfall als auch bei Verstopfung. Außerdem sagt man den Schalen nach, Teige und Puddings lockerer und Gebratenes knuspriger zu machen. Für meinen Teig hat das schon mal ganz gut geklappt, am Geschmack ändern die Samen nichts. Mal schauen, wie ich sie zukünftig in meine Rezepte einbauen kann. 

Kennt ihr Flohsamenschalen bzw. ein tolles Rezept?



LinkWithin

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...