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Dienstag, 21. Oktober 2014

{Rezept} Letschoreis oder Reisletscho? vegan

Keine großen Worte heute, nein, nicht mal kleine. Nur ein Rezept, ein einfach, aber gutes. Ok, jetzt waren es doch ein paar Worte :)




Rezept für 2 Personen (als Hauptspeise oder für 4 Personen als Beilage)

200g Basmatireis
Ca. 300ml Gemüsebrühe
1 kleiner Paprika (gelb oder rot)
2 mittlere Tomaten
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Salz, Öl

Zubereitung
Die Zwiebel kleinhacken, die Paprika in dünne Streifen schneiden und die Tomaten in Stücke würfeln. In einem Topf ca. 4 EL Öl erhitzen und die Zwiebel glasig anbraten. Paprika und Reis dazugeben und kurz dünsten. Mit Gemüsebrühe aufgießen, salzen und ca. 10min leicht köcheln lassen. 

Das Backrohr auf 160°C aufheizen, den Topf hineingeben und den Reis zugedeckt gar dünsten. Den garen Reis mit den Tomaten vermengen und das ganze nochmal kurz (ca. 5min) in den Ofen geben. Eventuell nachwürzen und nach Belieben mit frischen Kräutern (z.B. Petersilie) toppen.


Schmeckt sehr gut als Hauptgericht oder als Beilage zu einem veganen Bratling oder Fleischersatz. 


Montag, 20. Oktober 2014

{Im Test} Standmixer AEG Perfect Mix SB175

Einen Standmixer habe ich nie besessen, ich bin direkt vom billigen Stabmixer zum mittelpreisigen Hochleistungsmixer (einem Vitamix Turboblend) gewechselt. Da mein Mixer öfter mal wochenlang Urlaub bei meiner Schwester macht, hab ich mich sehr darüber gefreut, den Standmixer Perfect Mix SB175* von AEG testen zu dürfen.

Meine Erwartungen an das Gerät waren nicht allzu groß, denn mit einem Hochleistungsmixer kann so leicht nichts mithalten. Die Smoothies werden da einfach feiner und cremiger (und durch die hohe Umdrehungszahl wird bei grünen Smoothies das Chlorophyll freigesetzt) und er ist vielseitig einsetzbar, z.B.: für Nussmuse, Cremen und Fruchteis.

Als der Standmixer ankam, befreite ich ihn von seiner Verpackung, baute ihn zusammen (sehr einfach, es gibt nur 4 Teile) und schmiss etwas Obst (Banane, Orange, Apfel und eine sehr überreife Birne) für den ersten Test hinein. Zuerst habe ich die erste von 3 Stufen gewählt, es passierte...gar nichts. Das Obst bewegte sich im Mixer nicht, von mixen ganz zu schweigen. Also hab ich gleich auf die höchste Stufe geschalten und war mehr als irritiert als sich immer noch nichts tat. Ich gab etwa 200ml Wasser dazu und dann klappte es doch. Der Smoothie war lecker, gut gemixt, aber wie ich mir gedacht hatte, waren sehr kleine Stückchen Schale zu sehen. Mein erster Versuch deutete also auf einen eher negativen Testbericht hin.

Aber schauen wir uns das Gerät mal im Detail an.

Aussehen/Material und Ausstattung
Optisch finde ich den Mixer recht ansprechend, er ist auch nicht zu groß und nimmt wenig Platz in der Küche ein. Der Glasbehälter wertet die restliche Plastikverarbeitung auf, wobei ich ein bisschen Angst habe, dass der Behälter mir kaputt gehen würde. Das Unterteil mit Motor ist leicht, aber gemeinsam mit dem Behälter bekommt er aber doch ein wenig Gewicht von ca. 3kg.

Auf dem Behälter gibt es eine Milliliterangabe bis 1500. Ein keiner, transparenter Messbecher (50ml) ist im schwarzen Deckel integriert. Stösel oder anderes Zubehör gibt es nicht.

Die sehr kurze Betriebsanleitung ist ausreichend und verständlich beschrieben. Ein kleines Heft mit Rezeptideen wäre nett gewesen.


Leistung und Ergebnisse
Nach meinem ersten Versuch hatte ich arge Zweifel ob das Gerät mehr als dünne Smoothies schaffen würde. Seine 450 Watt haben in weiteren Versuchen aber doch gute Arbeit geleistet.

Die 3 vorhandenen Mixstufen sind meiner Meinung nach unnötig, ich habe alles auf der höchsten gemixt um gute Ergebnisse zu erzielen.
Meine Lieblingsnascherei bestehend aus Bananen, Orangen und Kakao hat der AEG wunderbar hinbekommen. Nötig war nur ein kleiner Trick, nämlich die Orange zuerst und alleine zu mixen, so entstand Flüssigkeit und mit der hat er auch die Bananen problemlos geschafft.

Der Härtetest war ein Flohsamenschalenmozarella (Rezept folgt). Die eingeweichten Cashews waren kein Thema, aber mit den klebrigen, aufgequollenen  Flohsamenschalen brachten den Mixer schon an seine Grenzen. Das Gerät fing zu riechen an und wurde warm. Mit ein paar kurzen Pausen ging es aber und der Mozarella gelang.

Danach hab ich direkt die Crushed Ice-Funktion ausprobiert, sowohl mit Ei als auch mit gefrorenen Früchten. Beides klappt gut, jedoch spritzt Eis bzw. Früchte bis an den Deckel und ist dann etwas mühsam aus dem Behälter zu bekommen. Störend fand ich auch den recht hohen Lärmpegel durch das im Behälter rumspringende Eis.  


Reinigung
Hier bekommt der Mixer von mir ein Gut. Der Behälter kann direkt am Mixer gereinigt werden, wenn man etwas Wasser und Spülmittel einfüllt und kurz mixt. Oder man nimmt das Oberteil ab und spült es direkt unter Wasser aus, mit einer Bürste geht das schnell und wird sehr sauber.
Den Unterteil des Behälters, in dem sich die Messer befinden, kann abgenommen werden, das hab ich aber nicht geschafft. Entweder fehlte mir die Kraft oder ich hab schlicht in die falsche Richtung gedreht.

Mein Fazit
Meinen Hochleistungsmixer ersetzt mir der AEG Perfect Mix natürlich nicht, aber ich war erstaunlich zufrieden nach ein paar Durchgängen. Für Shakes und Smoothies reicht er aus. Für den Preis von ca. € 50,-- würde ich ihn mir nicht kaufen, sondern bei einem Stabmixer bleiben oder sparen und in ein teureres bzw. besseres Gerät investieren.

Falls ihr noch mehr Meinungen zum Gerät lesen wollt, hab ihr hier noch einen weiteren Testbericht. Da gibt es auch noch einen. 

Einen der Shakes, den ich im AEG gemixt habe, möchte ich noch mit euch teilen. Sehr lecker und er bringt ein bisschen Sommer zurück. Wer es etwas exotischer mag, kann noch Ananas und Kokos hinzufügen.



Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Standmixer.de entstanden. 
*Affiliate Link

Sonntag, 19. Oktober 2014

{Rezept} Kürbis-Birnenkuchen zuckerfrei

Eigentlich sollte heute Sonntag ein neues Smoothierezept bei mir zu finden sein, aber:
a) hab ich vergessen eins zu fotografieren und zu verbloggen und
b) will ich auf die Schnelle noch bei einem Blogevent mitmachen:



Das folgende Rezept hatte ich eigentlich für das Kürbirne-Event der "Veganen Blogger Österreich" geplant (in deren Orga-Team ich bin), aber ganz ehrlich, da gibt es nichts zu gewinnen, darum reiche ich es lieber beim Cupcakewerk ein ;) Für Kürbirne hab ich noch was Anderes in petto. 




Rezept für 1 Kastenform mit 25cm Durchmesser
250g Kürbis (Hokkaido) püriert
230g Dinkelmehl
100ml Öl (z.B. Raps oder Kokos)
100ml Agavendicksaft
50g Walnüsse gerieben
2 EL Chiasamen
100ml Wasser
1TL Natron
1/2TL Backpulver
1/2TL Zimt gemahlen
1/2TL Nelke gemahlen
1/2TL Ingwer oder Galgant gemahlen
Prise Muskat gemahlen
Prise Salz
3 Birnen



Zubereitung
Die Chiasamen in einer Tasse mit den 100ml Wasser verrühren und ca. 15-20min quellen lassen, gelegentlich umrühren um Klumpenbildung zu vermeiden.

Den Kürbis waschen, in grobe Stücke schneiden und in einem Topf mit Wasser weich kochen. Abschließend mit ein bisschen vom Kochwasser fein pürieren. 

In der Zwischenzeit in einer Schüssel alle übrigen Zutaten (bis auf die Birnen) zu einem Teig mixen. Dann die fertig gequellten Chiasamen und das Kürbispüree einrühren. Der Teig wird sehr zäh und klebrig.

Einen Bogen Backpapier feucht machen, zusammenknüllen und damit eine Kastenform auslegen. Den Teig nicht ganz halbvoll einfüllen, die gewaschenen Birnen in den Teig stecken und den restlichen Teig um die Birnen herumfüllen. Die Kastenform sollte ca. 3/4 voll sein. Bleibt noch Teig über, einfach Muffinformen damit füllen.

Die Form in den auf 180°C vorgeheizten Ofen geben und ca. 45min goldbraun backen. Kuchen aus dem Ofen geben, auskühlen lassen und mit dem Backpapier aus der Form heben. Nach Belieben mit Staubzucker und/oder Zimt bestreuen. 

Da der Kuchen recht feucht ist, sollte er besser im Kühlschrank aufbewahrt werden, wenn er nicht sofort gegessen wird. 


Gutes Gelingen! Und nun drückt mir bitte die Daumen auf einen Platz beim Blogevent :)

Freitag, 17. Oktober 2014

{Blogevent} Round-up "Futter für die Mutter"

23 Teilnehmer bei meinem Blogevent, ich bin begeistert! Danke euch allen für's Mitmachen.
Nun drück ich euch die Daumen, dass ihr einen Platz macht und einen der hübschen Preise abstaubt. 

Hier kommen nun alle Teilnehmer, in Reihenfolge ihres Einlangen:




#2 Mitzia mit ihrem Black-Rice-Pudding 

#3 Petzi mit ihren Babymuffins


#5 Natalie mit ihrer Pasta mit Zucchinisauce 

#6 Alex mit ihren Scones

#7 Wonni mit ihrem Upma 

#8 Sönne mit ihrer Zucchini-Tomaten-Linsen-Suppe

#9 Einhorn mit ihrem Quinoasalat

#10 Die Heldin mit ihrer One-Pot-Pasta

#11 Isabella mit ihrem Wrap (Teilnahme per Mail) Rezept

#12 Stefanie mit ihrer Hirsepfanne 

#13 Irene mit ihren Apfel-Hafer-Muffins

#14 Katharina mit ihrem warmen Quinoasalat

#15 Doreen mit ihren Gemüsebouletten

#16 Dani mit ihrem Genuss-Salat (Teilnahme per Mail) Rezept

#17 Avilia mit ihren Burritos

#18 Cookies mit ihrer Mini-Lasagne

#19 Die ahnungslos Wissende mit ihren Brownies

#20 Frau Schulz und ihre Peanutbutter-Bananen-Cupcakes

#21 Jess und ihre 4-Zutaten-Cookies

#22 Ina mit ihrer Pizza mit karamellisierten Zwiebeln

#23 Wos zum Essn mit ihren Zitronenmuffins

Falls ich jemanden vergessen habe, bitte laut schreien! 

Nun bitte ich alle Teilnehmer ihr Postfach zu checken, darin findet ihr ein Mail mit den Regeln der Abstimmung. 

Zeit habt ihr bis 24.10., danach gebe ich die GewinnerInnen hier und per Mail bekannt
(wenn ihr schneller seids, gibt es den GewinnerInnen-Post auch schneller ;) 


Seid ihr auch schon so gespannt, wer das Rennen machen wird? 


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